Jahreszeiten

Frühling

Endlich wird es wieder wärmer! Obwohl die Morgen noch frisch sind, die Kappen noch auf dem kopf und die Handschuhe im Rucksack, die Sonnenstrahlen kitzeln schon in der Nase.

Sobald die Frühlingssonne den dunklen Waldboden ausreichend erwärmt hat, treiben die Frühjahrsblüher aus und bilden stellenweise richtige Blütenteppiche. Die Bäume entfalten ihre Blätter, man kann fast dabei zuschauen. Ab jetzt geht es wieder auf Entdeckungstour in Flora und Fauna. Ideal umauch die Jungtiere im Wald mittels Büechli kennen zu lernen.

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Sommer

Das grüne Blätterdach macht den Wald während den heissen Sommertagen zu einem herrlichen Plätzchen. Die Entdeckungsreise ist grenzenlos. Käferli, Blüemli und Waldfrüchte, die Vielfalt des Waldes ist enorm. Jetzt noch ein Sommerregen und der Waldmorgen ist perfekt!

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Herbst

Im Herbst ist alles Grau in Grau, das Wetter wird ungemütlich? Das gilt nicht für den Wald!

Es ist eine der vielfältigsten Jahreszeiten. Die Farben ändern sich von Grün zu Gelb, Orange, Rot hin zu diversen Brauntönen, die Pflanzen tragen ihre letzten Früchte und werfen sie ab, die Blätter fallen und laden zum Spielen ein. Die Tiere suchen sich einen warmen Winterplatz. Es ist kühler und der Wald wirkt machmal sogar etwas mystisch da die Sonnenstrahlen durch den leichten Nebel scheinen. Es gibt aber auch ein paar Immergrüns. Ideal um auch viel über die Natur zu lernen.

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Winter

Dies ist die Herausforderndste der Jahreszeiten!

Handschuhe, ev. kalte Füsse, dick eingepackt, dafür weniger beweglich. Die Veränderungen in der Natur sind weniger offensichtlich. 

Ideal ein Feuer zu entfachen, Tierspuren zu suchen, etwas über die Überwinterungsstrategien unserer Waldbewohner zu lernen, Bewegungsspiele aus der Mottenkiste zu holen, einen warmen Unterschlupf zu bauen oder auf dem Weg ins Dorf Neues entdecken.

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